Allgemeine Geschäftsbedingungen
Regeln für die Nutzung der SynSight-Plattform, SynCredits und kostenpflichtige Analysen.
ZULETZT AKTUALISIERT / 17. Juli 2026
Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für die Nutzung der SynSight-Plattform durch registrierte Nutzerinnen und Nutzer sowie für den Erwerb und Verbrauch von SynCredits.
Anbieter ist René Eule, SynSight, Katharinenstraße 4, 07546 Gera, Deutschland (siehe Impressum).
Die Nutzung setzt ein Mindestalter von 18 Jahren voraus. Mit der Registrierung bestätigen Sie, volljährig zu sein.
Leistungsbeschreibung
SynSight bietet insbesondere:
- digitale Identitätsanalyse
- OSINT-Recherchen (Open-Source-Intelligence auf öffentlich zugänglichen Quellen)
- Sicherheits- und Risikoanalysen
- Monitoring digitaler Sichtbarkeit
- KI-gestützte Auswertungen und Aufbereitung von Ergebnissen
Analyseergebnisse dienen der Information und Orientierung. Sie ersetzen keine Rechts-, Sicherheits- oder Unternehmensberatung. Externe Quellen können unvollständig, veraltet oder fehlerhaft sein.
SynCredits und Abrechnung
Die Abrechnung erfolgt über SynCredits. Es gibt derzeit keine Abonnements und keine automatische Vertragsverlängerung.
- Vor jeder kostenpflichtigen Analyse werden die benötigten SynCredits transparent angezeigt.
- Im Dashboard sind jederzeit Guthaben, Preisübersicht und Verbrauch einsehbar.
- SynCredits sind digitale Nutzungseinheiten, nicht übertragbar und nicht gegen Bargeld auszahlbar.
- Ein Verbrauch erfolgt ausschließlich nach Ihrer Bestätigung im jeweiligen Analysevorgang.
Rückerstattung
Nicht verbrauchte SynCredits können im gesetzlichen Rahmen erstattet werden. Bereits verbrauchte SynCredits — also SynCredits, die für eine bestätigte Analyse eingesetzt wurden — sind nicht erstattungsfähig.
Gesetzliche Widerrufsrechte für Verbraucherinnen und Verbraucher bleiben unberührt, soweit sie anwendbar sind.
Pflichten der Nutzerinnen und Nutzer
Sie verpflichten sich insbesondere:
- Zugangsdaten geheim zu halten und nur eigene, berechtigte Profile zu analysieren
- keine rechtswidrigen Inhalte hochzuladen oder zu verarbeiten
- keine Personen ohne erkennbare Berechtigung systematisch zu recherchieren
- Sicherheitsmechanismen der Plattform nicht zu umgehen
Missbrauch und Sperrung
Untersagt sind insbesondere:
- Spam und missbräuchliche Massenaktionen
- automatisierte Massensuchen ohne Freigabe
- rechtswidrige Nutzung der Plattform
- Suche nach fremden Personen ohne erkennbare Berechtigung
- Umgehung von Rate-Limits, Authentifizierung oder Sicherheitskontrollen
Bei Verstößen behält sich SynSight vor, Konten vorübergehend oder dauerhaft zu sperren und erforderliche Maßnahmen zum Schutz der Plattform zu ergreifen.
Haftung, Recht, Gerichtsstand
SynSight haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet SynSight nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden — soweit gesetzlich zulässig.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist — soweit gesetzlich zulässig — Deutschland am Sitz des Anbieters.
Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
ZULETZT AKTUALISIERT / 17. Juli 2026
Hinweis: Diese Seite ist die produktnahe Dokumentation von SynSight und als Entwurf für eine spätere juristische Endprüfung strukturiert. Bei Unsicherheiten wenden Sie sich an contact@synsight.de.